Der  Industriepark liegt am Rande der Stadt, er ist auch ohne Berührung der Stadt von dem Autoweg Nr.10. durch den Weg 117., den sog. Suzuki-Weg oder von Budapest, durch Dobogókő erreichbar. Der Park verfügt über eine Eisenbahn-Verladerampe. 3 Kilometer vom Gebiet des Parkes entfernt liegt ein Flughafen für kleinere Flugzeuge.
Da Esztergom an der Donau liegt, ermöglicht das auch einen Zugang auf Wasserwege, außerdem ist Esztergom mit der Maria-Valeria-Brücke mit der Slowakischen Republik verbunden.
Da aber die Brücke nur für Kraftwagen unter 3,5 Tonnen geeignet ist, wird extra ein Hafen für Lastfährboote gebaut. Das innere Straßennetz des Parkes wird noch entwickelt, nach der völligen Ausbildung befreit es die Stadt von dem Transportverkehr. Das elektrische Stromnetz nützt 50% der jetzigen Kapazität aus. Das Gas-, Wasser- und Kanalnetz des Parkes ist ausgebaut.
Der kulturelle und turistische Hintergrund der Stadt bietet den sich in den Park ansiedelnden Unternehmern und ihren Partnern eine Möglichkeit der Freizeitgestaltung auf hohem Niveau.

Ansiedlung in den Industriepark

Die in dem Industriepark angesiedelten Firmen können auf zwei Gruppen geteilt werden: die, die in dem Automobilbau interessiert sind und die, die andere Technologien vertreten.  Das Zentrum des Automobilbaus ist die Magyar Suzuki AG, die auf dem Gebiet des Industrieparkes mehrere Einlieferfirmen hat. Es gibt aber auch Unternehmen für Wiederverarbeitung des während der Produktion entstandenen Abfalls, etwa die Reihe ergänzend.  Die übrigen Unternehmen sind auch von großer Bedeutung und führen eine wertvolle Tätigkeit, anspruchsvolle Produkte herstellend, mit Dienstleistungen von hohem Niveau.
Auf dem freien Gebiet sind alle Unternehmen willkommen, die die Gegebenheiten ausnützend mit Vertrauen und Unterstützung der Stadt eine erfolgreiche Arbeit leisten wollen. Das Maß der Ansiedlung ist im Verhältnis zum Gebiet  um 75-80%.